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Was sollte eine einheitliche Schulkleidung bewirken können?


  • Wie in Sportvereinen und anderen Interessengruppen wächst in Schulklassen das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ein erhöhtes Wir-Bewusstsein der Schüler untereinander entwickelt sich besser. 

  • Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit wird gestärkt. 

  • Ein vernünftiges Maß an Stolz auf die Klasse, bzw. auf die Schule und damit auch auf sich selbst entsteht. Nobelinternate nutzen dieses Prinzip schon immer.

  • Es entsteht Verantwortungsbewusstsein für ein besseres Verhalten außerhalb der Schule.


Die Integration von Neuzugängen durch Zuzug oder Schulwechsel wird leichter.

  • Erziehung zu einem Konsumbewusstsein wird damit reales Schulprogramm.
  • Ausgrenzungen durch "Markenzwang" fallen weg (Stichwort ALDI-Kinder). Schüler aller Gesellschaftsschichten haben somit bessere Chancen, sich frei vom "Uniformierungszwang" durch Markenkleidung zu entwickeln. Ein „Sich-Definieren“ durch Markenkleidung ist nicht mehr möglich.
  • Durch Neid bedingte Kriminalität, das so genannte "Abziehen" der Kleidung, entfällt.
  • Eine "Modenschau" im Unterricht gibt es nicht mehr. Der Vergleich von 11-Jährigen,   wer das tollste Bauchnabelpiercing aufweist, ist im Schulalltag absurd.
  Eine Studie des kriminologischen Forschungsinstitutes in Niedersachsen (Wetzel, Enzmann, Pfeiffer) belegt, dass aufgrund ihrer sozialen Lage besonders Jugendliche nichtdeutscher ethnischer Gruppen dazu neigen, Gewalt auszuüben und durch "Abziehen“ sich beschaffen, was sie glauben haben zu müssen. Wenn dagegen jeder Einzelne erkennen kann, dass er selbst aufgrund seiner Persönlichkeit zählt, dass er sich nicht durch Markenkleidung aufwerten muss, um dazuzugehören, werden soziale Unterschiede zumindest während der Schulzeit unwichtig. Die Fälle von so genanntem "Abziehen" würden zurückgehen.